Wechsel der Praxissoftware:
Wir begleiten Sie
Sie möchten erfahren, wie wir den Wechsel Ihrer Praxissoftware gestalten? Als einer der führenden Anbieter für Praxissoftware haben wir bereits zahlreiche Wechsel erfolgreich begleitet. Diese Erfahrung macht uns zu echten Experten für einen reibungslosen Übergang. Wir wissen, worauf es ankommt. Das beginnt beim Vorgespräch, über die Vorbereitungen, die sichere Datenmigration bis hin zur schnellen Einarbeitung Ihres Teams. So können Sie sich darauf verlassen, dass der Wechsel professionell organisiert ist und Ihre Praxis ohne Unterbrechung weiterarbeitet.
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Im Folgenden erfahren Sie Schritt für Schritt, wie wir Sie beim Wechsel zu unserer Praxissoftware inSuite begleiten und diesen Prozess mit Ihnen gestalten.
Wann lohnt sich der Wechsel der Praxissoftware?
Viele Praxen arbeiten seit Jahren mit demselben System. Die Gründe dafür sind selten Überzeugung, meistens ist es die Sorge vor dem Aufwand eines Wechsels. Dabei zeigt eine bundesweite Befragung des Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung, dass von 3.100 Praxisinhabern nur rund 28 Prozent mit ihrem Praxisverwaltungssystem wirklich zufrieden sind. Jede dritte Praxis denkt aktiv über einen Wechsel nach.
Die häufigsten Gründe für den Wechsel der Praxissoftware
- Systemstörungen und Abstürze, die den Praxisablauf mehrmals pro Woche unterbrechen
- Schlechte Bedienbarkeit, die das Personal täglich Zeit kostet
- Fehlende oder unzuverlässige Anbindung an die Telematikinfrastruktur
- Kein oder kaum erreichbarer Support, besonders zum Quartalswechsel
- Software, die mit dem Wachstum der Praxis nicht mitgewachsen ist
- Gesetzliche Anforderungen wie ePA oder E-Rezept, die das aktuelle System nicht vollständig abdeckt
Ein Wechsel ist eine Investition in reibungslosere Abläufe, zufriedenere Mitarbeitende und eine zukunftsfähige Praxisstruktur. Entscheidend ist, den richtigen Zeitpunkt zu wählen.
So gelingt der Wechsel reibungslos
Der größte Fehler beim Softwarewechsel ist zu wenig Vorlauf. Erfahrungswerte zeigen: Mindestens zwei Monate Planungszeit sind realistisch, um Datenmigration, Schulungen und die TI-Integration ohne Druck abzuwickeln. Wer zu kurzfristig entscheidet, riskiert Datenverluste, überforderte Teams und Unterbrechungen im Praxisbetrieb.
Drei Punkte entscheiden darüber, ob ein Wechsel reibungslos verläuft:
- Datenmigration: Alle Patientendaten, Abrechnungshistorien und Geräteanschlüsse müssen vollständig übernommen werden. Eine Probekonvertierung im Vorfeld ist Pflicht, keine Option.
- Schulung: Das gesamte Praxisteam muss mit dem neuen System vertraut sein, bevor der Echtbetrieb startet. Fehlende Einweisung ist der häufigste Grund für Frust in den ersten Wochen.
- Begleiteter Go-live: Am ersten Tag im Echtbetrieb sollte technische Unterstützung verfügbar sein. Praxen, die an diesem Tag allein gelassen werden, haben ein strukturelles Problem mit ihrem Anbieter.
Doc Cirrus begleitet jeden Wechsel mit einer kostenlosen Probekonvertierung, persönlichem Projektmanager und Support am Go-live-Tag. Das Praxisteam wird vor Ort oder remote geschult, und ein digitales Anwenderhandbuch steht jederzeit zur Verfügung.
"Ein weiterer Pluspunkt war die hervorragende Unterstützung durch das Team von Doc Cirrus. In jeder Phase der Einführung wurde ich nicht nur schnell, sondern auch individuell und mit viel Engagement betreut. Egal, ob technische Fragen oder Anpassungen – der Support war immer schnell erreichbar und hat alle Wünsche problemlos umgesetzt.”
Jan-Philipp Müller
FC Bayern Campus